Allmend ist die Lernplattform für die Volksschule — mit interaktiven Lernelementen, KI-Feedback und LP21-Kursvorlagen für alle Fächer. Gebaut für Schweizer Schulen.
Im mittelalterlichen Schweizer Dorf war die Allmend das gemeinschaftlich bewirtschaftete Land: die Weide für das Vieh, der Wald für Holz und Jagd, der Brunnen für alle. Niemand besass es allein — aber jede Bürgerin und jeder Bürger hatte das Nutzungsrecht, solange sie auch Verantwortung übernahmen.
Diese Idee ist älter als die Eidgenossenschaft selbst. Sie hat die Schweiz geformt: die Genossenschaft, die Landsgemeinde, das Milizprinzip — alles fusst im selben Kern. Gemeinschaftsgüter gedeihen, wenn alle teilhaben und alle beitragen.
Wir haben diese Logik auf Bildung übertragen. Wissen ist kein Produkt. Es ist Gemeingut.
Wissen wächst nicht über Nacht. Wer verstehen will, muss zuerst üben — Aufgabe für Aufgabe, Karteikarte für Karteikarte, Wiederholung für Wiederholung.
Aber Säen braucht Boden. Als Schüler:in hast du keine eigene Bibliothek, kein Labor, kein Lehrbuch für jedes Fach, keinen strukturierten Ort, an dem alles bereit liegt. Allmend ist dein gemeinsamer Boden — von der Lehrperson bestellt, von der Klasse genutzt. Ohne Login, ohne Hürde, einfach da.
«Auf der historischen Allmend wuchs das Getreide für alle. Auf Allmend, der Plattform, wächst das Wissen für alle.»
Schülerinnen und Schüler verlieren täglich wertvolle Minuten — auf der Suche nach Unterlagen, Links und Aufgaben, die irgendwo verstreut sind. Mit Allmend ist alles im Kurs strukturiert und sofort da. Kein Suchen. Kein Chaos.
Schülerinnen und Schüler schleppen täglich Kilogramme an Büchern — für Inhalte, die genauso gut auf dem Handy wären. Mit Allmend ist der Kurs immer dabei: als App auf dem Homescreen, auch ohne stabile Verbindung nutzbar.